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Fairplay im Wahlkampf

 22. 08. 2011  

Mit der Kampagne «Fairplay im Wahlkampf» rufen Nichtregierungsorganisationen, Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften und die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR die Bevölkerung auf, ihre Stimme gegen Diskriminierung und Rassismus im Wahlkampf zu erheben. Auch Solidar Suisse unterstützt die Kampagne

 

Fairness soll nicht nur im Sport, sondern auch in der Politik und im täglichen Umgang gelten, dafür setzt sich die Kampagne «Fairplay im Wahlkampf» ein. Im Wahlkampf geht es um politische Auseinandersetzungen. Kontroverse Themen sollen in einer Demokratie debattiert werden. Doch ein ausgrenzender Wahlkampf mit rassistischen Untertönen – die Abwertung oder Kriminalisierung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Muttersprache oder ihrer Religionszugehörigkeit – fördert Konflikte und ist der politischen Diskussion nicht dienlich. Fairplay im Wahlkampf bedeutet, dass kontroverse Themen sachlich und nicht auf Kosten anderer menschenverachtend oder diskriminierend diskutiert werden.

Mit der Kampagne «Fairplay im Wahlkampf» rufen die unterstützenden Organisationen die Bevölkerung auf, für einen Wahlkampf ohne Diskriminierung und Rassismus einzustehen und den Aufruf zu unterschreiben auf www.fairplay-wahlen.ch. Ziel ist es, bis zu den eidgenössischen Wahlen vom 23. Oktober 2011 mit 50‘000 Unterschriften ein klares Zeichen zu setzen gegen Ausgrenzung, Diffamierung und Rassismus im Wahlkampf.

 

Unterschreiben Sie den Aufruf auf www.fairplay-wahlen.ch